Kreishandwerkerschaft Wiesbaden-Rheingau-Taunus
Aktuelle Meldungen
Friseur-Innung: Schwarzarbeit ein No-Go - Offener Brief zur Corona-Krise
(03.04.2020)Friseur-Innung: Schwarzarbeit ein No-Go - Offener Brief zur Corona-Krise
[www.ffh.de/nachrichten/hessen/wiesbaden/236277-friseur-innung-schwarzarbeit-bleibt-ein-no-go.html]
Handwerker-Hotline für Notfälle
(30.03.2020)Auch wenn die Intensität unterschiedlich ist – der Virus macht keine Unterschiede. Wir alle sind betroffen.
Allen Widrigkeiten zum Trotz möchten wir als Handwerk einen Beitrag leisten und Ihnen in der aktuellen, schwierigen Situation zur Seite stehen. Deshalb bieten wir Ihnen ab Montag, dem 30. März 2020, einen
Handwerker-Notdienst
Telefon: 0611-99914-99
montags bis donnerstags von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr
freitags von 8:00 Uhr bis 15:00
Haben Sie einen Notfall?
Ist der Strom oder die Heizung ausgefallen? Ist Das Dach undicht? Probleme mit Ihrem Kraftfahrzeug?
Rufen Sie bei der Kreishandwerkerschaft Wiesbaden-Rheingau-Taunus und wir nennen Ihnen Innungsbetriebe, die Ihnen innerhalb von zwei Stunden mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Das Handwerk lässt Sie nicht im Regen stehen!
Modepräsentation Herbst-Winter 2019/2020 - Trendlooks für die kältere Jahreszeit!
(30.08.2019)
Modepräsentation Herbst-Winter 2019/2020 - Trendlooks für die kältere Jahreszeit!
[Download]
Zwei Frauen beweisen Mechatroniker-Qualitäten / Freisprechungsfeier
(09.04.2019)Bei der Kfz-Innung wurden jetzt insgesamt 55 junge Leute freigesprochen / Gluche: Erst mal Gesellenleben erfahren!
Meister der Steine - der neue Nachwuchswerbespot ist online
(22.12.2018)Meister der Steine - der neue Nachwuchswerbespot ist online
[Youtube]
Bündnis-Dialog "Unternehmens-WERT Familie!": Gutes Leben - wie kann es funktionieren?
(23.10.2018)Darum geht's
Die Familie ist die Basis unseres gesellschaftlichen Lebens. Der Kulturwandel beginnt in uns und ist nur mit dem Mut zum Gespräch möglich. Seien Sie mutig und finden Sie mit uns neue Möglichkeiten! Denn wir wollen beides: Familie und Beruf. Entweder-oder ist uns zu wenig.
In dieser Veranstaltung suchen wir nach neuen Wegen, um Kindern, Erwachsenen und Arbeitgebern gerecht zu werden. Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns diese neuen Wege zu suchen. Eine Diskussionsrunde sowie ein kleiner Imbiss runden den Themenabend ab.
Datum: 06.11.2018
Veranstalter:
Lokales Bündnis für Familie im Rheingau-Taunus-Kreis | Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" | Bundesagentur für Arbeit Wiesbaden
Veranstaltungsort:
SOKA-BAU Wiesbaden, Wettinerstraße 7, 65189 Wiesbaden (Routenplanung)
Verpflegung:
Nach der Veranstaltung haben Sie die Gelegenheit, bei einem Imbiss den Abend gemeinsam mit den anderen Gästen ausklingen zu lassen.
Programm und Anmeldung:
Die Einladung und das Veranstaltungsprogramm haben wir für Sie hinter den entsprechenden Links hinterlegt. Bitte melden Sie sich per
mit dem ausgefüllten Anmeldebogen für die Veranstaltung an.
Ein Kopf voll "Island"
(15.10.2018)Die Friseur-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus präsentiert die neue Frisurenmode Herbst-Winter 2018/2019
„Kleine Hände, große Zukunft“
(10.10.2018)Der Startschuss zur 6. Runde des Wettbewerbs ist gefallen!
Unter dem Motto "Kleine Hände, große Zukunft" ermöglicht der Kita-Wettbewerb Kindern von 3 bis 6 Jahren, handwerkliche Tätigkeiten an der Seite von Handwerkern auszuprobieren.
Beteiligen Sie sich an dem Wettbewerb, der Ihnen als lokalem Handwerksbetrieb die Möglichkeit bietet, mit Kindern, Kitas und Eltern in Kontakt zu kommen.
Was müssen Sie tun? 
• Unter www.amh-online.de/wettbewerbspaket fordern Sie online ein kostenloses Wettbewerbspaket an.
• Nehmen Sie mit einer Kita in Ihrer Nachbarschaft Kontakt auf und besuchen Sie die Kita oder laden Sie die Kita-Kinder in Ihren Betrieb ein und lassen sie Handwerk ausprobieren.
Was muss die Kita machen?
• Die Kinder gestalten ein Riesenposter zum Thema „Handwerk“.
• Das Poster wird fotografiert und als Digital-Bild, mit einer kurzen Erläuterung und einigen Bildern des Entstehungsprozesses, bis zum 8. Februar 2019 an
gesandt.
• Daumen drücken! Der Landessieger gewinnt 500 €.
Mit diesem Projekt geben Handwerker den Kita-Kindern einen Einblick in ihre
Berufs- und Arbeitswelt und legen so schon bei den
Kleinsten den Grundstein für ein positives Handwerksbild.
27.08.2018 Bei einer Freisprechungsfeier erhalten 136 angehende Handwerker ihre Gesellenbriefe
(27.08.2018)19 Jungfriseure aus Wiesbaden erhalten den Gesellenbrief und künftig mehr Geld
(25.08.2018)19 Jungfriseure aus Wiesbaden erhalten den Gesellenbrief und künftig mehr Geld
Silberne und Goldene Meisterbriefe an Handwerkerinnen und Handwerker aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis verliehen
(20.07.2018)Stv. Kreishandwerksmeister Holger Balz gratuliert besonders den vier Innungsmitgliedern Norbert Bauer, Horst Hankammer, Peter Schranz und Wilfried Schuster.
„Meister wird man in einem Handwerkerleben nicht alle Tage, sondern nur ein einziges Mal. Auf 40 und 50 Jahre der eigenen Meisterschaft zurückzublicken, ist also etwas ganz Besonderes“, sagte Kammerpräsident Klaus Repp in seiner Begrüßung im Rahmen einer Feierstunde im Meistersaal der Handwerkskammer Wiesbaden für die insgesamt 23 Meisterjubilarinnen und Meisterjubilare aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis, die vor 40 beziehungsweise 50 Jahren ihre Meisterprüfung absolviert haben und ihre Silbernen und Goldenen Meisterbriefe entgegennahmen.
„Das Handwerk braucht Beispiele wie Sie, gerade heute, wo immer weniger junge Menschen eine „Karriere mit Lehre“ und die sich anschließende Meisterprüfung anstreben“, mahnte Repp die Zuhörerinnen und Zuhörer. „Ihre Generation hat nicht lange gefackelt, sondern angepackt und durchgehalten. Genau das können Sie sich heute zugutehalten, denn das war und ist der Schlüssel zum persönlichen Erfolg.“
Auch der Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, Frank Kilian, und der Wiesbadener Stadtrat Detlef Bendel stellten in ihren Grußworten die außerordentliche Lebensleitung der Geehrten heraus. „Sie sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Ich danke Ihnen für das, was Sie für die Gemeinschaft und für die Region geleistet haben und immer noch leisten. Bitte geben Sie Ihr Wissen weiter“, so Kilian. „Sie waren Ausbilder und Arbeitgeber mit der damit verbundenen sozialen Verantwortung. Nun sind Sie Teil der langen Handwerkstradition geworden“, ergänzte Bendel.
Gemeinsam mit den Ehrengästen überreichten Repp, Kammerhauptgeschäftsführer Bernhard Mundschenk und der stellvertretende Kreishandwerksmeister Holger Balz, der den Jubilaren die Glückwünsche der Kreishandwerkerschaft Wiesbaden-Rheingau-Taunus überbrachte, die Silbernen und Goldenen Meisterbriefe. „Handwerker ist man ein Leben lang und wer rastet, der rostet. Die Silbernen und Goldenen Meisterbriefe sollen Sie keinesfalls veranlassen, sich zur Ruhe zu setzen, sondern Ihnen vielmehr ins Bewusstsein rufen, dass Sie nach wie vor mit Leib und Seele Handwerker sind und etwas bewegen können“, schloss Repp.

[Berichterstattung im Wiesbadener]
ÖKOPROFIT Wiesbaden 2018
(14.06.2018)Mit dem betrieblichen Umweltberatungsprogramm ÖKOPROFIT fördert die Landeshauptstadt Wiesbaden seit vielen Jahren Ressourcenschonung und Energieeffizienz im Gewerbe.
Im neuen Einsteigerprogramm 2018 sind noch Plätze frei.
Mit ÖKOPROFIT-Mikro wird ein speziell für kleinere Handwerksbetriebe maßgeschneiderter Projektablauf angeboten. Wie auch Ihr Betrieb von dem Beratungsprogramm profitieren, Kosten sparen und zum Klimaschutz beitragen kann, erfahren Sie hier: www.wiesbaden.de/oekoprofit
"Schätze entdecken. Vom Rohdiamant zur Fachkraft"
(08.06.2018)Feierabend-Veranstaltung mit ProAbschluss am 19.06.2018
Meister statt Master: Deutschland braucht Facharbeiter
(04.06.2018)Report München zeigt, wie gut die Berufsaussichten im Handwerk für Facharbeiter und Unternehmensnachfolger sind.
Kfz-Gewerbe und Dezernent einig
(16.05.2018)DIESEL-PROBLEM Kowol diskutiert mit Innung: Hardware-Nachrüstung und weitere gezielte Maßnahmen sollen Fahrverbote vermeiden
WIESBADEN. Für Eigentümer von Dieselfahrzeugen kann es in Kürze ernstwerden. Nach dem grundsätzlichen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Februar dieses Jahres bereiten sich einige deutsche Großstädte – voran Hamburg – bereits konkret auf die Ausweisung von Zonen vor, in die dieselbetriebene Autos unterhalb der Euro-6-Norm nicht mehr einfahren dürfen. Auch in Wiesbaden schrillen diesbezüglich die Alarmglocken. Um das Dickicht dieses hochkomplexen Themas zu durchdringen, veranstaltete die Kfz-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus jetzt einen Vortrags- und Diskussionsabend mit Wiesbadens Umweltdezernent Andreas Kowol. Fazit: Sowohl der maßgebliche Stadtpolitiker als auch das Kfz-Gewerbe wollen Einfahrverbote unbedingt vermeiden und sprechen sich für eine zügige Hardware-Nachrüstung älterer Dieselfahrzeuge aus.
Absatzrückgang von 9 Prozent
An der Veranstaltung im Hotel Oranien nahmen auf dem Podium neben Stadtrat Andreas Kowol der Obermeister der Kfz-Innung, Harald Flackus, sowie seine beiden Stellvertreter Robert Haase und Miroslav Ninkovic teil. Im Publikum saßen vorwiegend handwerkliche Unternehmer aus mehreren Branchen. In einer einführenden Stellungnahme ging Innungs-Chef Flackus unter anderem auf die Situation ein, in der sich seine Branche, das Kfz-Gewerbe, in puncto Diesel befindet.
Sogar bezüglich des Euro-6-Diesels, der abgastechnisch außerhalb jeder Diskussion stehe, sei mittlerweile eine erhebliche Kaufzurückhaltung mit rund 9 Prozent Absatzrückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum festzustellen. Zu dieser Entwicklung habe nicht zuletzt die „lange Orientierungsphase“ der Bundesregierung beigetragen, zudem würden Betrügereien auf Seiten von Autoherstellern fälschlicher- und fatalerweise mit dem Kfz-Handel in Verbindung gebracht.
Bei alledem verteidigte Harald Flackus den Diesel gegen „unsachgemäße Kritik“ etwa durch die Deutsche Umwelthilfe, der er die Kompetenz und Zuständigkeit beim Thema absprach. Nur unter Einbindung dieses Antriebs könne das angestrebte Ziel, den CO2-Ausstoß bis 2020 auf 95 Gramm pro Kilometer bei Pkw und 147 Gramm bei leichten Nutzfahrzeugen zu begrenzen, erreicht werden. Um Einfahrverbote in die Städte zu vermeiden, sei auf jeden Fall die Hardware-Nachrüstung von Euro-5-Dieselfahrzeugen zu empfehlen, die laut Aussagen von ADAC und Zulieferern technisch problemlos möglich sei. In der Stadt Wiesbaden und im direkten Umland könnten so mehr als 30.000 Autos für die Ansprüche umweltfreundlichen Fahrens ertüchtigt werden.
Das sei vorteilhaft zum einen für die Autofahrer, die ihre – oft nur wenige Jahre alten – Euro-5-Diesel weiternutzen könnten. In Verbindung damit hätten gerade auch freie Werkstätten die Chance, einen großen Pool von Fahrzeugen zu warten und zu reparieren, der ihnen ohne Nachrüstung komplett wegbräche. Der Kfz-Handel könnte darüber hinaus wieder bessere Verkaufswerte für die zurzeit auf den Betriebshöfen stehenden älteren Dieselfahrzeuge erzielen.
Kaufkraftverlust, Existenzbedrohung
„Besonders wichtig zu betonen ist mir, dass wir durch eine Nachrüstung riesige Entsorgungslawinen von Altautos verhindern können, was dem Umweltgedanken in enormer Weise Rechnung trägt. Ein umweltpolitischer Großschaden wie seinerzeit mit der Abwrackprämie stünde dann nicht zu befürchten“, so Harald Flackus. Allerdings müsse die Politik nun auch mutig und zügig handeln.
Umweltdezernent Andreas Kowol steht Einfahrverboten – ebenso wie die Kfz-Innung – ablehnend gegenüber. Durch sie käme es in den Städten zu einem erheblichen Kaufkraftverlust bis hin zur Existenzbedrohung von Einzelhändlern. „Die Innenstadt muss für alle erreichbar bleiben“, lautet die Maxime, die er an dem Abend bei der Kfz-Innung vortrug. Anstatt dessen plädiert Kowol für regulierende Maßnahmen, die den Verkehr besser fließen lassen, zum Beispiel auch durch mehr grüne Wellen, was allerdings verstärkten digitalen Technologie-Einsatz verlange. Durchgangsverkehre sollten nach Möglichkeit weiter an die Peripherie verlagert werden, etwa vom 1. auf den 2. Ring. Wichtig sei auch eine Priorisierung in Hinsicht darauf, wer unbedingt in die Stadt fahren müsse, beispielsweise Bewohner, Gäste/Kunden und Berufspendler.
Vorstellbar ist für Kowol darüber hinaus die Einrichtung kostenfreier Bus-Pendelverkehre von Park-and-Ride-Plätzen in die Innenstadt und zurück. Entscheidend für die Luftverbesserung in der Wiesbadener City wäre, so der Stadtrat, auch der flächendeckende Einsatz von Elektrobussen. Zugleich plädiert er in diesem Zusammenhang für die Citybahn. Durchfahrtsverbote für Lkw in Wiesbaden sind laut Kowol vom Tisch, da die zusätzliche Belastung für die umliegenden Gemeinden vermeintlich zu hoch wäre.
Wahrscheinlichkeit über 50 Prozent
Auf Nachfrage aus dem Publikum, wie hoch die Wahrscheinlichkeit sei, dass es in Wiesbaden nicht zu Diesel-Einfahrverboten komme, nannte Kowol einen Wert über 50 Prozent – immer vorausgesetzt, dass effiziente Maßnahmen wie die genannten auch tatsächlich effektiv umgesetzt würden.
Eine Idee, die der stellvertretende Innungsobermeister Robert Haase inzwischen in die Diskussion eingebracht hat, geht auf das Konzept „Frei-Parken-Plakette“ der Stadt Kiel zurück. Es erlaubt das kostenlose zweistündige Parken im Innenstadtbereich mit Fahrzeugen, deren CO2-Ausstoß nachweislich weniger als 120 Gramm pro Kilometer beträgt. Eine entsprechende Plakette in Kombination mit der Parkscheibe ist dafür Voraussetzung.
Text: Lutz Schulmann
Bild: Kfz-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus
Georg Dröser in den Ruhestand verabschiedet
(15.05.2018)Nach 38 Jahren im Dienste der Kreishandwerkerschaft Wiesbaden-Rheingau-Taunus wurde Georg Dröser im Rahmen der Mitgliederversammlung offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Zahlreiche Innungsmitglieder und Weggefährten waren dabei, als Kreishandwerksmeister Siegfried Huhle ihn für seinen immerwährenden Einsatz für die Belange der angeschlossenen Handwerksbetriebe lobte. Georg Dröser freute sich sichtlich über den Reisegutschein, den er von Geschäftsführerin Mirjam Abraham im Namen der Kreishandwerkerschaft und der angeschlossenen Innungen erhielt.
Durch seine Ausbildung zum Bürokaufmann in einem VW-Autohaus hatte Georg Dröser nach eigener Aussage „Benzin im Blut“. Darum verwunderte es auch nicht, dass er neben der Mitgliederbetreuung vor allem für die vielfältigen Belange der Kfz-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus zuständig war. Obermeister Harald Flackus und sein Stellvertreter Robert Haase überreichten einen weiteren Gutschein, um diese Arbeit zu honorieren.

(v. l. n. r.) Obermeister Harald Flackus, stv. Kreishandwerksmeister Ralf Lenz, stv. Obermeister Robert Haase, die stellvertretenden Kreishandwerksmeister Holger Balz, Volker Schrörs und Michael Schreiner, Geschäftsführerin Mirjam Abraham, Frauke und Georg Dröser, Kreishandwerksmeister Siegfried Huhle, stv. Geschäftsführerin Ruth Becht
Lehrling des Monats kommt aus Wiesbaden
(09.05.2018)Paul Loh wird von Tischlermeister Karl-Heinz-Brauer zum Tischler ausgebildet
Die Handwerkskammer Wiesbaden hat Paul Loh als Lehrling des
Monats April ausgezeichnet. Der 22-Jährige wird von Tischlermeister Karl-Heinz-Brauer in Wiesbaden im zweiten Lehrjahr zum Tischler ausgebildet. Dem Ausbildungsbetrieb zufolge sei der Auszubildende „pünktlich“ und verfüge über eine „sehr gute Auffassungsgabe“, arbeite selbstständig und setze gezeigtes „sehr schnell um“. Das Auftreten beim und die Kommunikation mit Kunden sei ebenfalls sehr gut. Die Berufsschulnoten sind durchweg „sehr gut“.
Vizepräsident Stefan Füll überreichte dem Lehrling des Monats eine Armbanduhr und eine Urkunde. Er lobte die Leistung des Auszubildenden, erinnerte aber zugleich daran, dass auch der Ausbildungsbetrieb einen großen Anteil an einer guten Ausbildung habe.
1. Stammtisch mit einem heißen Eisen, der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung
(04.05.2018)Der erste Stammtisch im Jahr 2018 führte viele interessierte Innungsmitglieder und Fördermitglieder auf die Eiserne Hand zwischen Wiesbaden und Taunusstein.
In entspannter Atmosphäre erklärte der Referent Stefan Stumpf, welche Auswirkungen das neue Datenschutzrecht auf kleinere Handwerksbetriebe hat, das ab dem 25. Mai 2018 auf Basis der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft tritt.
Wie präsent, wichtig und dringend das Thema ist, zeigte sich im Nachgang bei vielen an- und aufgeregten Diskussionen.
Ehrensache Ehrenamt
(30.04.2018)Brigitta Neeb, Obermeisterin der Raumausstatter-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus, stellvertretend für viele engagierte Handwerkerinnen und Handwerker
Vorbild Inklusion-Arbeitgeber von Menschen mit Behinderung
(30.04.2018)In der Serie "Vorbild Inklusion – Arbeitgeber von Menschen mit Behinderung" stellt die Beschäftigungsförderung den Wiesbadener Betrieb Huhle Stahl- und Metallbau GmbH vor, der es beispielhaft schafft, einen Mitarbeiter mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.
4 Teilnehmerinnen vertreten den UFH Arbeitskreis Wiesbaden-Rheingau-Taunus
(23.04.2018)19. Landesverbandstag der UnternehmerFrauen im Handwerk Hessen e.V. in Marburg
MARBURG. Am 20. April 2018 reisten die Landes- und Arbeitskreisvorsitzende Ruth Becht, die Arbeitskreisvorsitzende Sandra Dewald sowie die Vorstandsmitglieder Claudia Faust und Cornelia Bruns zum Landesverbandstag der UnternehmerFrauen im Handwerk (UFH)
In diesem Jahr richtete der Arbeitskreis aus Marburg die Tagung aus und konnte damit gleichzeitig sein 10-jähriges Bestehen feiern. Zentrales Ziel der UnternehmerFrauen im Handwerk ist es, ihre Bekanntheit und Bedeutung in Handwerk und Öffentlichkeit zu verbessern. Die Liste der prominenten Ehrengäste, die die beiden Landesvorsitzenden Ruth Becht und Christa Rhiel in Marburg begrüßen konnten, zeigt, dass die UnternehmerFrauen bei diesem Ziel bereits gut vorangekommen sind.
Denn nach der Begrüßung durch Frau Rhiel als Gastgeberin sprachen Repräsentanten aus Landesregierung, Landtag, Landkreis, Stadt und Handwerksorganisation Grußworte an die versammelten UnternehmerFrauen aus ganz Hessen.
Besonders positiv aufgenommen wurde der Hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, der Grüße der Landesregierung überbrachte und die Frauen aufforderte, sich stärker auf allen Ebenen der Politik, aber auch der Handwerksorganisation einzubringen. "Mir fehlen UnternehmerFrauen gerade auch bei Gesprächen mit den Vertretern des Handwerks auf allen Ebenen. Engagieren Sie sich dort, vertreten Sie Ihre Positionen auch innerhalb des Handwerks mehr!", forderte der Finanzminister die Anwesenden auf.
Auch die Landrätin des Kreises Marburg-Biedenkopf, Kirsten Fründt, der Marburger Oberbürgermeister Dr. Thomas Spieß und die Landtagsabgeordnete Angelika Löber würdigten in ihren Grußworten die Arbeit der UnternehmerFrauen im Sinne der meist kleinen und mittleren Handwerksbetriebe. Ohne die Frauen gehe praktisch nichts, bestätigten auch der Marburger Ehrenkreishandwerksmeister Helmut Henkel, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Marburg-Biedenkopf, Andreas Bartsch sowie die Handwerksbeauftragte der AOK Hessen, Daniela Zahrt, die auch im Namen der IKK classic und der Signal-Iduna-Versicherung sprach.
Den Abschluss der Grußworte bildete Angelika Böckler, Ehrenvorsitzende des UFH-Arbeitskreises Marburg, die in wenigen Worten die Aufbruchstimmung der Gründungsveranstaltung vor 10 Jahren wiederaufleben ließ und ihre damaligen Gründungsmitglieder sowie die damalige Landesvorsitzende Cornelia Philipp unter dem Applaus der Anwesenden zu sich nach vorn bat. Aus der spontanen Gründung im Jahr 2008 mit 12 UnternehmerFrauen hat sich inzwischen ein lebendiger Arbeitskreis mit 40 Mitgliedern entwickelt.
Delegiertenversammlung
Bestandteil des Landesverbandstages ist auch die Delegiertenversammlung der UFH Hessen e.V. am Samstag, die sich mit dem Tätigkeitsbericht des Vorstandes, Formalia wie der Verabschiedung der Jahresrechnung und dem Terminplan beschäftigte. Umfangreichster Tagesordnungspunkt waren die Berichte und der lebhafte Erfahrungsaustausch der Arbeitskreise zur Mitgliederentwicklung und –gewinnung sowie zur Gestaltung der Jahresprogramme in den hessischen Arbeitskreisen. Erstmals wurden drei Preise unter den Arbeitskreismitgliedern verlost, die insgesamt 18 neue Mitglieder geworben hatten.
Rahmenprogramm
Eingebunden war die Delegiertenversammlung in ein umfangreiches Rahmenprogramm für die UnternehmerFrauen, beginnend mit einem Motivationsseminar 'Ich & Du und die Firma' von dem Unternehmerehepaar Becker, dem Auftritt der Marburger Kultfigur S’Anna alias Klaus-Peter Fett während des Abendessens in der Event-Location 'Pinte' sowie eine abschließende Stadtführung "Zeitreise durch Marburg" am Samstagnachmittag.

Drei der vier UnternehmerFrauen im Handwerk aus dem Arbeitskreis Wiesbaden-Rheingau-Taunus: Sandra Dewald, Claudia Faust und Ruth Becht (v. l. n. r.)
Cornelia Bruns schafft es unter die "Köpfe der Woche"
(21.04.2018)Cornelia Bruns schafft es unter die "Köpfe der Woche"
Weibliche Premiere
(18.04.2018)Mit Cornelia Bruns erstmals in 84 Jahren eine Frau im Vorstand
WIESBADEN. Die Innung des Kraftfahrzeuggewerbes
Wiesbaden-Rheingau-Taunus besteht seit 1934, aber noch nie in ihrer Geschichte hat eine Frau ein Vorstandsamt übernommen. Bis vor Kurzem. Seit der jüngsten Jahreshauptversammlung ist nämlich die Kfz-Betriebswirtin Cornelia Bruns Beisitzerin in dem Führungsgremium.
Geschäftsführerin im Betrieb der Großeltern in Biebrich
Bruns leitet seit Februar 1999 als Geschäftsführerin die Auto-Göller GmbH in Biebrich. Den Betrieb haben 1924 ihre Großeltern gegründet, seit 1983 war ihr Vater Willi Göller nach dem Tod seines Bruders Oswald alleiniger Firmenchef. Willi Göller, der 2012 verstarb, stand der Kfz-Innung von 1980 bis 1991 als Obermeister vor.
Bei den aktuellen Vorstandswahlen wurde Obermeister Harald Flackus in seinem Amt bestätigt ebenso wie seine Stellvertreter Robert Haase und Miroslav Ninkovic. Beisitzer sind weiterhin Andreas Götze, Patrick Haese und Oliver Hermansky. Cornelia Bruns folgt Horst Schneider nach, der nicht mehr für ein Vorstandsamt kandidierte. Robert Haase fungiert wie in der Vergangenheit zusätzlich als Lehrlingswart. Die Vorstandswahlen der Kfz-Innung finden alle drei Jahre statt.
Bei der Mitgliederversammlung im Wiesbadener Hotel Oranien ließ Harald Flackus die Arbeit seiner Innung in der vergangenen
Amtsperiode Revue passieren. In besonderer Weise hob er in seinem Tätigkeitsbericht die Wiesbadener Automobil-Ausstellung, kurz: WAA, hervor, die fester Bestandteil des jährlichen Veranstaltungskalenders der Stadt Wiesbaden ist. Kürzlich fand sie zum 29. Mal statt. Mittlerweile, so Flackus, kämen Besucher nicht allein aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis, sondern auch aus Mainz und Rheinhessen, aus Frankfurt sowie dem Hochtaunus- und Main-Taunus-Kreis. Die WAA gibt es zweimal pro Jahr in Verbindung mit dem Wiesbadener Ostermarkt und zusammen mit dem Stadtfest Ende September.
Zu den großen Aktivposten der Innungsarbeit gehören laut dem Obermeister zudem die zahlreichen Initiativen auf dem Gebiet der Berufsausbildung junger Leute. Diesbezüglich nannte Flackus unter anderem die Ausbildungsmesse „Handwerk live“ und den „Tag der Kfz-Berufe“. Beide Veranstaltungen dienen der beruflichen Orientierung von Schülerinnen und Schülern und würden von Jahr zu Jahr stärker frequentiert.
Seinen Rückblick auf die Konjunktur der hessischen Kfz-Branche im Jahr 2017 fasste der Innungs-Chef mit der kurzen Bemerkung „viel verkauft, weniger verdient“ zusammen. Zum Thema Diesel führte er aus: Die Tauschprämie, die vielerorts angeboten wurde, habe in erster Linie die Autofahrer zufriedengestellt. Aufseiten des Handels seien die subventionierten Neuwagenkäufe hingegen zulasten des Gebrauchtwagen-Markts gegangen und vor allem den freien Werkstätten sei Wartungs-Volumen
entzogen worden. In Anspielung auf drohende Fahrverbote forderte Flackus „dringend eine allgemein verbindliche Regelung für die Hardware-Nachrüstung älterer Dieselfahrzeuge“.

(v. l. n. r.) Andreas Götze, Miroslav Ninkovic, Geschäftsführerin Mirjam Abraham, Cornelia Bruns, Obermeister Harald Flackus, Patrick Haese, Robert Haase, stv. Geschäftsführerin Ruth Becht und Oliver Hermansky
Text und Bilder: Lutz Schulmann
Vorbild Inklusion – Arbeitgeber von Menschen mit Behinderung
(30.03.2018)In der Serie "Vorbild Inklusion – Arbeitgeber von Menschen mit Behinderung" stellt die Beschäftigungsförderung den Wiesbadener Betrieb Schreinerei Gerd Michel e.K. vor, der es beispielhaft schafft, einen Mitarbeiter mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.
Die Auto-Welt wird größer
(18.03.2018)E-Autos und Hybridfahrzeuge spielten bei der 29. WAA eine wichtige Rolle
Manch ein Wirtschaftszweig stagniert, die Kfz-Branche sicherlich nicht. Viel wird rund ums Auto diskutiert, vieles ist in Bewegung. Die breite Palette an derzeitigen Fortbewegungsmöglichkeiten bei der 29. WAA darzustellen, hatte sich die Kfz-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus zum Ziel gesetzt. Die Schau, an der sich annähernd 20 Autohäuser beteiligten, fand im Rahmen des Wiesbadener Ostermarkts von Freitag, 16., bis Sonntag, 18. März, rund um das Wiesbadener Rathaus statt. Geöffnet war die Wiesbadener Automobil-Ausstellung täglich von 10 bis 18 Uhr
Klima- und Umweltschutz sind weltweite Forderungen, an denen weder Politik noch Wirtschaft noch Autofahrer vorbeikommen. Bezüglich des Straßenverkehrs sehen viele eine Technik als Silberstreif am Horizont: den Elektro-Antrieb. Der Weg zur flächendeckenden Elektromobilität ist allerdings weit. Immerhin wird er zukunftsorientiert beschritten. Die Große Koalition will die Förderung von E-Fahrzeugen deutlich erhöhen. Hersteller und Handel haben die Wichtigkeit des Themas längst erkannt und bieten – trotz mancher Bedenken – ein beachtliches Portfolio an elektrisch betriebenen Automodellen an.
Demgemäß hatte ein Großteil der Aussteller bei der 29. WAA Elektrofahrzeuge im Messeprogramm. Ergänzend zu E-Autos wurden Hybrid-Modelle vorgestellt, die nicht zuletzt unter wirtschaftlichen Aspekten interessant sind. Beide Antriebe rückten direkt an den Ständen der Aussteller in den Fokus und waren an dem Logo „Strom bewegt – Elektromobilität Hessen“ deutlich erkennbar. Da die Hybridtechnik mit einer Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor arbeitet, trugen die entsprechenden Fahrzeuge das Siegel vollkommen zu Recht. Auf den Ausstellungsflächen wurden die Besucher der 29. WAA umfassend über E-Mobilität und Hybridtechnik informiert.
Benziner und Diesel weiterhin beachten
„Bei aller Unterstützung für die umweltschonenden alternativen Technologien widmet sich das Kfz-Gewerbe selbstverständlich weiterhin intensiv den klassischen Fahrzeugsparten. Das sind wir den Autobesitzern schuldig, die sich mit Benziner oder Diesel fortbewegen. Diese Antriebsformen haben zudem soviel positives Entwicklungspotenzial, dass sie auch beim Neuwagengeschäft auf unabsehbare Zeit eine zentrale Rolle spielen werden“, erklärte Obermeister Harald Flackus im Vorfeld der aktuellen Wiesbadener Automobil-Ausstellung in mehreren Presseveröffentlichungen. Der Innungs-Chef weiter: „Bei der 29. WAA können sich die Besucher von der enormen Breite des Branchenangebots überzeugen – und das bei bestmöglicher persönlicher Beratung.“
Eingebunden war die 29. WAA in den Wiesbadener Ostermarkt, der in der weitläufigen Fußgängerzone stattfand. Zu besonderen Anziehungspunkten wurden die Stände mit Kunsthandwerk aus der Region, aus anderen Gegenden Deutschlands und dem Ausland. Von österlichen Deko-Artikeln über Filz- und Wollprodukte, Korbwaren und Textilien bis hin zu individuell gefertigtem Schmuck entdeckten die Besucher viel Nützliches und Schönes. Garniert wurde der Markt mit diversen kulinarischen Köstlichkeiten entlang der Kirchgasse und Musikvorführungen auf der Bühne am Mauritiusplatz.
Attraktive Sonderaktionen
Einige Sonderaktionen brachten weiteren Pfiff in den Ostermarkt. Dazu gehörte der verkaufsoffene Sonntag, an dem sich Geschäfte im historischen Fünfeck beteiligten. Auf dem Dern’schen Gelände fand an diesem Tag der beliebte, riesige Stoffmarkt statt, und in der Schulgasse veranstaltete die Hochschule Geisenheim University aufs Neue ihre inzwischen legendäre Aktion „Wein für Bildung – Bildung für Wein“. Hier konnte man für Schnäppchenpreise Weinpakete exzellenten Inhalts erwerben, der Erlös kommt Stipendiaten, die im Ausland ein Studium oder Praktikum absolvieren, zugute.
Text und Bilder: Lutz Schulmann (LS Journalismus und PR)





Freisprechungsfeier der Innung des Kraftfahrzeuggewerbes Wiesbaden-Rheingau-Taunus
(10.03.2018)Am 9. März 2018 fand wieder die alljährliche Freisprechungsfeier statt. Der Obermeister der Innung des Kraftfahrzeuggewerbes Wiesbaden-Rheingau-Taunus, Herr Harald Flackus, begrüßte die Junggesellin und Junggesellen, deren Familien, Ausbildungsbetriebe und Ehrengäste im Meistersaal der Handwerkskammer Wiesbaden.
Herr Flackus dankte zunächst den Familien, die den Junggesellen während ihrer Ausbildung ein großer Rückhalt waren, sowie den Ausbildungsmeistern und den Berufsschulen. Herr Flackus führte auch nochmal vor Augen, wie wertvoll das duale Ausbildungssystem in Deutschland sei.
Außerdem wies Herr Flackus auf die Aktivitäten der Innung des Kfz-Gewerbes hin. Er sprach die jährliche Ausbildungsmesse „Handwerk live“ an, die in Kooperation mit den anderen Gewerken der Kreishandwerkerschaft Wiesbaden-Rheingau-Taunus und der Handwerkskammer Wiesbaden auf dem Gelände der Handwerkskammer stattfindet. Aus dieser Veranstaltung, bei der aktive Azubis junge Besucher coachen, resultieren nicht selten Anfragen von Schülerinnen und Schülern für Praktika- und Ausbildungsplätze in Autohäusern und Werkstätten. Des Weiteren erwähnte er den „Tag der Kfz-Berufe“, zu dem jeweils im Herbst Schüler eingeladen werden, die sich in der beruflichen Orientierungsphase befinden. In der Friedrich-Ebert-Schule erhalten sie erste Eindrücke von den Berufen der Kfz-Branche.
Herr Klaus Repp, Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden, Herr Dr. Oliver Franz, Bürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, sowie Herr Frank Kilian, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, richteten Worte an die Junggesellen.
Dr. Oliver Franz sprach in seinen Grußworten das Thema Fahrverbot für Dieselfahrzeuge an. Hierbei sprach er sich klar gegen ein Fahrverbot in der Wiesbadener Innenstadt aus. Hierbei traf er auf volle Zustimmung. Herr Flackus bedankte sich im Anschluss für die Worte von Herrn Dr. Franz und gab zu, dass die Verunsicherung wegen dieses Themas in der Kfz-Branche sehr groß sei.
Die besten Prüfungsergebnisse der Gesellenprüfungen erzielten Paul Leonard Sander aus Bischofsheim, der Darmstädter Marius Oho und Christoph Heiko Schaal aus Bad Camberg. Sie erhielten als Anerkennung für ihre guten Leistungen in der Gesellenprüfung eine Urkunde, einen Gutschein für ein Fahrsicherheitstraining sowie einen Tankgutschein.
Insgesamt wurden 66 Junggesellen und ein eine Junggesellin freigesprochen. Hiervon kamen 22 aus Wiesbaden und 45 aus dem Rheingau-Taunus-Kreis und Umgebung. 50 Junggesellen wurden in Wiesbadener Betrieben ausgebildet, 17 im Rheingau-Taunus-Kreis und den benachbarten Regionen.
Insgesamt sind zurzeit 357 Lehrlinge in Ausbildung. 302 Azubis haben das Berufsbild Kfz-Mechatroniker gewählt, 55 entschieden sich für den Automobilkaufmann.
Für die musikalische Untermalung der Freisprechungsfeier sorgte die Wiesbadener Band „The Birdys“ mit ihrem Coach Hansi Malolepssy.

(v. l. n. r.) Geschäftsführerin Mirjam Abraham, Klaus-Peter Willsch MdB, Landrat Frank Kilian, Paul Leonard Sander, Christoph Heiko Schaal, Marius Oho und Obermeister Harald Flackus

Generationen verstehen – Erfolg steigern
(07.03.2018)Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den Generation Z, Y, X und den Baby Boomern?
Auch UnternehmerFrauen im Handwerk verstehen manchmal nur Bahnhof, wenn sich Jüngere unterhalten.
Aber die Kommunikation zwischen den Generationen gewinnt in Unternehmen und Betrieben immer mehr an Bedeutung. Insbesondere die nach 2000 geborenen Nachwuchskräfte stehen derzeit im Blickpunkt, um die Herausforderungen des demografischen Wandels zu meistern. In wenigen Jahren wird diese sogenannte Generation Z in vielen Betrieben die Mehrzahl der Beschäftigten repräsentieren. Daher ist es für die Zusammenarbeit, die Mitarbeiterführung und den betrieblichen Erfolg von großer Bedeutung, alle Generationen genau zu verstehen und die Zusammenarbeit zu fördern.
Die Referentin Silke Specht zeigte den UnternehmerFrauen im Handwerk am 6. März 2018, wie die Generationen besser zusammenarbeiten, um die großen Potentiale jeder Generation erfolgreich zu nutzen. Anschaulich erklärte die Referentin, was die einzelnen Generationen unterscheidet und wie sie am besten zu führen und zu motivieren sind.

Erstes Seminar Facon-Haarschnitt Herren
(07.03.2018)Wie fit ist Ihr Azubi beim Facon-Haarschnitt? Die Friseur-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus organisierte am 6. März 2018 erstmalig das Seminar „Facon-Haarschnitt Herren“, um den Azubis die Möglichkeit zu bieten unter Anleitung am eigenen Modell zu üben.
Das Seminar umfasste unter anderem das saubere und stufenlose Schneiden von Übergängen, das Beachten von exakten und gleichmäßigen Schnittlinien und vieles mehr.



Unter der Aufsicht von Obermeister Thomas Trapp (r.) haben 4 Azubis erfolgreich am Seminar teilgenommen.
Ehrungs- und Freisprechungsfeier der Innung Elektro- und Informationstechnik Wiesbaden-Rheingau-Taunus
(24.02.2018)Am 23. Februar 2018 fand von der Innung Elektro- und Informationstechnik Wiesbaden-Rheingau-Taunus die Ehrungs- und Freisprechungsfeier statt.
Eine Junggesellin und 26 Junggesellen bekamen im Elektro- und Informationstechniker-Handwerk ihre Prüfungszeugnisse und Schmuck-Gesellenbriefe im Festsaal des Wiesbadener Rathauses überreicht. Obermeister Michael Schreiner freute sich über den erfolgreichen Nachwuchs und wies auch gleich auf die Zukunftsaussichten in diesem Handwerk hin. Smart Home ist die Zukunft. Alles kann vom Handy aus geregelt werden.
Neben dem Wiesbadener Bürgermeister Dr. Oliver Franz und dem Kreisbeigeordneten des Rheingau-Taunus-Kreises, Dr. Herbert Koch, überbrachten auch Christoph Hansen als Präsident des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Hessen/Rheinland-Pfalz, Siegfried Huhle als Kreishandwerksmeister sowie der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Wiesbaden, Bernhard Mundschenk, die besten Glückwünsche an die Junggesellen. Beglückwünscht wurden aber auch die Ausbildungsbetriebe sowie die Eltern und Freunde der Junggesellen.
Dass die Ausbildungsberufe im Bereich des Elektronikers und Informationselektronikers bei den Jugendlichen noch so begehrt sind, zeigt sich auch in der Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge. Die Ausbildungszahlen in unserem Innungsgebiet sind in den letzten 5 Jahren durchgehend gestiegen. Im Vergleich zu 2013 gibt es 16 % mehr abgeschlossene Ausbildungsverträge. Aktuell befinden sich 207 Lehrlinge in der Ausbildung.
Bester Junggeselle im Ausbildungsberuf Elektroniker wurde Luca Mohr aus Oestrich-Winkel.
Neben den Junggesellen wurden auch die Meisterjubilare geehrt. Den silbernen Meisterbrief (40-jähriges Meisterjubiläum) erhielt Hans- Ludwig Meisinger, Mainz-Kastel. Alfred Wirbellauer aus Wiesbaden erhielt den goldenen Meisterbrief (50-jähriges Meisterjubiläum).

(v. l. n. r.) Christiph Hansen, Mirjam Abraham, Michael Schreiner, Alfred Wirbelauer, Dr. Oliver Franz, Hans-Ludwig Meisinger, Siegfried Huhle, Bernhard Mundschenk und Dr. Herbert Koch

Frisurenschau mit neuen Trends in Wiesbaden
(19.02.2018)Die Friseur-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus präsentiert zusammen mit dem Landesinnungsverband Friseurhandwerk Hessen die neuesten Trends für Frühjahr und Sommer 2018
Neuer TV-Spot des Handwerks
(16.02.2018)Angelehnt an das Western-Genre erzählt das Handwerk in einem neuen TV-Spot die Geschichte eines erfüllten Arbeitstags. Der Spot gibt die filmische Antwort auf die Kampagnen-Leitfrage „Und? Was hast du heute gemacht?“, mit der das Handwerk die Maßstäbe beruflicher Erfüllung hinterfragt.
Da hilft auch keine priesterliche Beschwörung mehr: Eine marode Heizung droht das Haus einer alten Dame zu zerstören. Ihre Verzweiflung ist groß. Ein Zupfinstrumentenmacher stimmt auf seinem Banjo eine Westernmelodie an, als Rettung naht: ein wortkarger Handwerker, bewaffnet mit einem Schraubenschlüssel, bereit für das Duell. Funken fliegen und Öl spritzt, während er voller Hingabe und Akribie die alte Heizung durch ein neues, modernes Modell ersetzt. Den Gegner mit purer Handwerkskraft bezwungen, strahlt sein Gesicht Erfüllung und Stolz aus. Begleitet von einer Malerin und dem Zupfinstrumentenmacher fährt er gen Sonnenuntergang davon – auf zur nächsten handwerklichen Heldentat.
Die Botschaft: Wer berufliche Erfüllung sucht, ist im Handwerk richtig. So überrascht es auch nicht, dass das Handwerk den Zuschauer am Ende mit einem Augenzwinkern und zugleich breiter Brust fragt: „Und? Was hast du heute gemacht?“
Schminktipps für’s Büro & Co.
(20.01.2018)Dass man sich im Büro eher dezent schminken sollte, ist nichts Neues. Aber wie schaffen wir es, un-seren Teint zum Strahlen zu bringen? Und was können wir tun, damit unser Gegenüber nicht merkt, dass wir noch bis tief in die Nacht gearbeitet haben?
Diese Fragen beschäftigen auch UnternehmerFrauen im Handwerk.
Beim ersten Seminar im neuen Jahr am 19. Januar ließen sich acht Teilnehmerinnen des Arbeitskreises Wiesbaden-Rheingau-Taunus von der Make-up-Artist Sabrina Beck zeigen, welches das perfekt passende Make-up für den Business-Look aber auch für andere Anlässe ist.
Das Seminar fand in den Räumen von Trapp & Friends in Oestrich-Winkel statt.
Danach ging es noch zum Abendessen ein paar Häuser weiter in "Die Wirtschaft".


"Da wird Geld verschwendet"
(10.01.2018)Kreishandwerksmeister Huhle würde das Geld eher in Schulen stecken als in Qualifizierungsangebote